Die Winterwanderung, an der erfreulicherweise auch 4 junge Familien mit 9 Kindern teilnahmen, begann vom P an der alten Turnhalle hoch zur Buchsteige. Schon nach kurzer Zeit waren die ersten Teilnehmer am Sühnekreuz angelangt. Dort erklärte Gudrun, warum und wieso ein solches Steinkreuz hier am Wegesrand steht.
Ab dort bildeten sich zwei Gruppen, da das Tempo der jüngeren Teilnehmer sich doch von den Älteren unterschied.
An der Buchhütte bei Späth`s erwartete uns ein wärmendes Lagerfeuer, sowie ein reichlich eingedeckter Tisch mit Punsch, Glühwein und Kaffee, auch Kuchen in verschiedenen Variationen fehlten nicht.
Die Kinder waren begeistert über die dort vorhandenen Spielgeräte und der dicken Schneedecke, so dass sie sogleich beschäftigt waren.
Nach der Stärkung zogen die jungen Familien alsbald wieder ab, da die Schneelage ein Rodeln am Ortsrand zuließ. Man hatte ja nicht umsonst die Schlitten hochgezogen.
Auch der Rest der Gruppe machte sich nach einem gemütlichen Umtrunk und guten Gesprächen auf den Rückweg über die Sickenbühlsteige.
Allgemein war man der Meinung, dass es wieder ein gemütlicher und unterhaltsamer Sonntagnachmittag war.
Vielen Dank nochmals für die wunderbare Gastfreundschaft der Familie Späth.
Wanderführerin Gudrun Eberlein
Archiv des Autors: ogredakteur5gruibingen
Nachruf
Wir trauern um unser verstorbenes Mitglied Berta Moll.
Berta Moll war seit 1994 Mitglied im Schwäbischen Albverein.
Ihre freundliche und zurückhaltende Art wird uns in Erinnerung bleiben.
Der Vorstand
i.A. J. Fitzner
Nachbericht von der Sonnwende an der Limburg vom 18.6.202
Der Einladung zur Beobachtung des Sonnenuntergangs auf der Limburg sind überraschend viele nachgekommen.
Zusammen wanderten wir gemütlich vom Wanderparkplatz Lindenbrücke zur Ausschankstelle der Weilheimer Weingärtner kurz unterhalb der Limburg. Zu unserer großen Überraschung hatten sich schon sehr viele an diesem Ort versammelt und alle Sitzplätze waren belegt, so dass wir es uns zwischen den Weinreben gemütlich machten und uns ein Gläschen des Weilheimer Bertholdweines schmecken ließen. Auch an einen kleinen Imbiss zum Wein hatte die Wanderführerin gedacht, so dass man auch ein 2.Gläschen genießen konnte.
Danach ergatterten wir noch zufällig Sitzplätze an einer kleinen Wengerter-Hütte und genossen dort den herrlichen Ausblick ins Tal.
Kurz vor dem Sonnenuntergang nahmen einige von uns noch den Berggipfel in Angriff und erlebten das Sonnenuntergangs-Schauspiel auf dem Gipfel, die zurückgebliebenen fanden ebenfalls eine Stelle, wo sie den grandiosen Untergang der Sonne verfolgen konnten.
Alle genossen dieses Schauspiel bis zum Ende.
Wanderführerin: Gudrun Eberlein
Nachbericht zum Besuch der Straußenfarm
Leider spielte das Wetter nicht ganz mit. Es regnete bis zur Ankunft auf der Straußenfarm, weshalb Frau Bosch die Führung dann auch in der trockenen Scheune begann. Dort konnten wir gleich die Aufzucht der Baby-Strausse begrüßen. Sie zeigten sich auch an uns sehr interessiert.
Frau Bosch erklärte dann alles was sie und ihr Mann über die Strauße gelernt und dann auch angewendet haben. Auch die „großen Strausse“, welche aus dem Freigehege nun kamen, haben neugierig geschaut, was hier los ist.
Nach dem Vortrag wechselten wir in das neu erbaute Cafe und genossen dort bei Kaffee und Kuchen den Ausblick auf die schöne Landschaft und die Strauße, die vor uns auf den Wiesen Hof hielten.


Nach dem gemütlichen Aufenthalt fuhr man wieder in heimatliche Gefilde zurück.
Gudrun Eberlein


