Rückblick zum Ausflug in den Kletterwald nach Laichingen

Mit 11 Familien sind wir am Samstag, den 3. Oktober, mit Privatautos in der Früh gestartet. Nachdem vor Ort alle Kletter-Teilnehmer ausgerüstet waren und an der Einführung teilgenommen hatten, stand jeder vor der Wahl, mit welchem der 19 Parcours er anfängt. Schon bald „angelten oder fuhren“ die Kletterer, ob groß oder klein, mit Begeisterung in luftiger Höhe von Baum zu Baum. Mit kleinen Trinkpausen zwischendurch, hielten es doch einige bis zum Laufzeit-Ende durch.

In der Zwischenzeit wurde ein Grillfeuer angezündet, damit sich jeder vor der Heimfahrt noch stärken konnte. Es war ein geselliges Miteinander und ein schöner Tag klang aus.

Hilde Eberhard

 

Rückblick auf den Jahresausflug am 19.09.2026

Fast pünktlich startete unser Bus kurz nach 7:00 Uhr in Richtung Neuhausen ob Eck, dem ersten Ziel unseres Jahresausflugs. Bei herrlichem Herbstwetter führte die Fahrt über Trochtelfingen, Sigmaringen und Meßkirch zum Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck. Nach einer kleinen Vesperpause auf dem Museumsparkplatz wurden wir am Eingang von unseren beiden Führerinnen begrüßt und in zwei Gruppen eingeteilt.

Die erste Gruppe erhielt unter dem Motto „Hopfen und Schmalz“ interessante Einblicke in die Lebens- und Ernährungsgewohnheiten früherer Zeiten. Die zweite Gruppe nahm an der Führung „Es war einmal“ teil, bei der das historische Alltagsleben anhand bekannter Märchen besonders anschaulich und kindgerecht vermittelt wurde. Für die Kinder waren vor allem der Goldesel mit seinen „Goldstücken“ und das Streicheln der Ziegen besondere Höhepunkte.

Nach den Führungen blieb noch Zeit, das Museum auf eigene Faust zu erkunden, bevor die Fahrt weiter nach Rottweil, der ältesten Stadt Baden-Württembergs, führte.

Dort konnte jeder den Nachmittag nach seinen eigenen Interessen gestalten. Einige besuchten den TK Elevator Testturm und genossen von der 232 Meter hohen Aussichtsplattform den beeindruckenden Ausblick bis zum Hohenneuffen und zum Fernsehturm. Andere wagten sich auf die „Neckarline“, die im Frühjahr 2026 eröffnete Hängebrücke mit einer Länge von 606 Metern und einer Höhe von etwa 60 Metern. Wieder andere nutzten die Zeit für einen gemütlichen Aufenthalt in der historischen Altstadt bei Kaffee und Kuchen.

Am späten Nachmittag traten wir die Rückfahrt nach Gruibingen an. Nach einer gemütlichen Schlusseinkehr im Deutschen Haus kamen wir schließlich kurz nach 20:00 Uhr wieder sicher zu Hause an.
EF

Rückblick – Besuch beim Gärtnerhof Jeutter

Der Albverein Gruibingen war am 24.09.2026
zu Besuch im Marbachtal auf dem Gärtnerhof Jeutter.
Herr Jeutter führte uns über einen Teil des weitläufigen Geländes. Anhand von verschiedenen Bereichen erklärte er uns die Bodenbearbeitung, Pflege und auch das Verhalten der Pflanzen. Spannend war, wie sich Pflanzen mit mehr oder weniger Wasser
„verhalten“, wie wichtig das richtige Gießen in trockenen Gartenjahren ist und werden kann.
Viele Fragen wurden von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen gestellt. Die alle beantwortet wurden, mit viel Erfahrung und Wissen, teilweise mit launigen Geschichten einleuchtend erklärt.
Zum Abschluss der Führung hatte Frau Jeutter Kostproben und Wasser für uns vorbereitet. Dabei erklärt sie, wie sie Mispel und Kornelkirschen zu Marmelade verarbeitet. Es fand dabei noch ein reger Erfahrungsaustausch, beidseitig statt. Ein kleiner Bummel noch durch den Verkaufsraum und Außenbereich und ein schöner, interessanter Nachmittag ging zu Ende.
Bevor wir endgültig die Heimfahrt antraten, kehrten wir zum Abschluss in Bezgenriet in der Pizzeria ein.
Hilde Eberhard

Rückblick auf den Dorfspaziergang am 28.8.2026

Die Ortsgruppe Gruibingen des Schwäbischen Albvereins beteiligte sich bei dem Sommer der Verführungen mit dem Angebot „Gruibingen – spannend, interessant und lecker“.
Da der Morgen mit einem starken Gewitter und Regen begann, stand die Durchführung auf wackligen Beinen, jedoch entschied man sich, sie durchzuführen, da die Vorbereitungen schon abgeschlossen waren. Und tatsächlich trafen auch alle Angemeldeten zur vereinbarten Zeit ein. Ausgestattet mit gutem Schuhwerk und Regenschirm.
Auch wenn man hie und da diesen aufspannen musste, war es doch ein eine heitere Runde, die da unterwegs war.
Bei dem launigen und informativen Dorfspaziergang, unter Führung von Gudrun Eberlein, erfuhren die 22 Teilnehmer aus nah und fern geschichtliches und Anekdoten über Gruibingen. Es ging durch den Maierhof, entlang des Bachwegles bis zur Kirche, weiter über die Amtgasse zum Rathaus, dann natürlich ein Stopp bei der Lammbrauerei, und wieder zurück zum Ausgangspunkt über die Maierhofstraße.
Es gab insgesamt drei Haltestellen mit regionalen Versucherle, u.a. Schnaps, Wurst, Brot, Bier, Senf und nicht zu vergessen der heimische Honig, welche alle in Gruibingen hergestellt wurden.
Die Teilnehmer waren sehr angetan von dem Gesamtangebot.
Herzlichen Dank den Helferinnen Nina und Hilde, für die toll ausgerichteten jeweiligen Haltestellen mit den Versucherle.
Wanderführerin Gudrun Eberlein

 

Nachruf

Nachruf

Der Schwäbische Albverein Ortsgruppe Gruibingen trauert um Gerda Eckert, die im Alter von 82 Jahren verstorben ist.
Zum Schwäbischen Albverein kam sie bereits vor 50 Jahren und gehörte zusammen mit ihrem Walter der Gruppe an, die die ersten Hüttendienste versah und dies auch 18 Jahre lang leisteten. Auch in der Musik- und Gesangsgruppe wirkte sie sehr lange und begeistert mit.
Wir werden uns ihrer immer in großer Dankbarkeit erinnern.
Die Vorstandschaft

 

Bericht über die Kirchenführung am Donnerstag, 21.05.2026 in der Martinskirche Gruibingen

Nach der Begrüßung der 16 Geschichts-Interessierten erklärte Gudrun Eberlein die Kirchengeschichte, die um ca. 600 ihren Anfang nahm und ging natürlich auch auf die Fresken, welche zum Teil  aus dem 14.Jahrhundert stammen, näher ein.
Nach dem 45minütigen Vortrag wurden noch viele Fragen gestellt und es gab tolle Diskussionen und Erinnerungen, da die meisten ja die Innenausstattung der Martinskirche vor den grundlegenden Renovierungsarbeiten von 1973/74 noch kannten, als es u.a. die Emporen noch gab.
Danach spazierten wir gemeinsam zur hiesigen Bäckerei/Cafe Kauderer und genossen dort Kaffee und Kuchen.
Gudrun Eberlein

Bericht Sonnenaufgangswanderung

Am Sonntag trafen sich um 5.00 Uhr 32 wanderlustige Frühaufsteher, um gemeinsam auf Ruaschde zu wandern und dort um 06.11 Uhr einen wunderbaren Sonnenaufgang zu erleben. Es waren von 9 Jahre bis 76 Jahre alle Altersgruppen vertreten. Nach einem Frühstück ging es weiter über die Orchideenwiese und die Albsteige hinab. Am Möbushäusle gab es dann eine kleine Erfrischung und wir liefen mit neuer Kraft weiter zur Albvereinshütte. Dort empfingen uns die Hüttenwirte mit einem deftigen Weißwurstfrühstück und allerlei anderen guten Sachen. Dort konnte man bei tollem Wetter noch gemütlich beisammensitzen.

Die Tradition der Sonnenaufgangswanderung werden wir auch im nächsten Jahr fortsetzen.

 

Reiner Straub

Magische Steine und strahlende Kinderaugen – Ein besonderer Tag im Wald

Im Rahmen des Jahresprogramms des Schwäbischen Albvereins fand am 19.04.2026  in Gruibingen die Familienwanderung „Der Wald und die magischen Rätselsteine“ statt. Gleich zu Beginn wurden die Teilnehmer von strahlendem Sonnenschein und Miriam Hozak, pädagogische Mitarbeiterin, herzlich begrüßt. Die sieben Familien standen bereits in den Startlöchern – nach einem kurzen Kennenlernspiel mit viel Lachen begann die Wanderung und die Suche nach den magischen Rätselsteinen.
Mit viel Spürsinn und Adleraugen gelang es den Kindern tatsächlich, alle Rätselsteine aufzuspüren. Jeder Fund brachte ein neues Natur-Rätsel und eröffnete spannende Einblicke: So erfuhren die Teilnehmer  an verschiedenen Stationen Wissenswertes über die Tiere des Waldes, den Waldboden, die Bäume sowie über die eigenen Sinne und das Miteinander als Menschen.
Neben dem Rätseln wurde auch gespielt und experimentiert, sodass alle – ob jung oder alt – aktiv eingebunden waren. Jürgen Fitzner von der OG Gruibingen bereicherte die Wanderung zusätzlich mit seinem Fachwissen über Bäume und Gesteine.
Besonders große Freude spiegelte sich in den strahlenden Augen der Kinder wider, als die Rätselsteine schließlich auf einen versteckten Schatz hinwiesen. Dieser wurde schnell entdeckt, musste jedoch zunächst mithilfe eines Lösungscodes „geknackt“ werden – ein gelungener Höhepunkt der Wanderung.
Zum Abschluss ließ die Gruppe den erlebnisreichen Tag in gemütlicher Runde beim Grillen ausklingen und wärmte sich am knisternden Feuer wieder auf.
Ein herzliches Dankeschön gilt auch Gudrun Eberlein für die tolle Unterstützung sowie dem gesamten Team der OG Gruibingen für die hervorragende Organisation. Es war ein rundum gelungener Tag voller spannender Rätsel und gemeinsamer Erlebnisse.
Miriam Hozak

Rückblick auf die Kulturfahrt zum Osterbrunnen in Schechingen

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich 12  Albvereinler, um den größten Osterbrunnen Ost-Württemberg`s, in Schechingen, zu bewundern.
Da wir durch Umleitungen!! etwas verspätet eintrafen, ging es gleich zu Kaffee und Kuchen, da das Angebot bereits reduziert war.
Anschließend wurden wir von Frau Jekel über die näheren Einzelheiten des Osterbrunnens informiert. u.a., dass 18-20 Personen die echten Eier bemalen. Es ca. 13.000 Straußen-, Gänse- und Hühnereier sind, die auf 100 m gebundenen Bögen kunstvoll angeordnet sind. Die Maldauer pro Ei beläuft sich, je nach Motiv, auf 1 bis 40 Std. Allein für den Auf- und Abbau werden über 1500 Std und über 1500 Std. für die Betreuung aufgewandt.
So etwas funktioniert natürlich nur mit einem großen Team und einer guten Zusammenarbeit. Anschließend genossen wir einen kleinen Eierlikör.
Sehr zufrieden über diesen schönen Nachmittag fuhren wir dann wieder nach Hause.
Gudrun Eberlein

Bericht über die Mitgliederversammlung am 7.3.2026

Nach einem gemeinsamen Abendessen eröffnete der 2. Vorsitzende Jürgen Fitzner die Versammlung. Er konnte 40 Mitglieder, darunter Herrn Bürgermeister Schweikert und dessen Ehefrau sowie Gemeinderätin Claudia Leier, als Gast, begrüßen und stellte die Beschlussfähigkeit fest.
Im Anschluss an die Begrüßung wurde zum Gedenken an die im Wanderjahr 2025 verstorbenen Mitglieder eine Schweigeminute eingelegt.
Jürgen Fitzner ging in seinem Tätigkeitsbericht auf die geänderte Situation durch das Ausscheiden des 1. Vorsitzenden ein. Er erwähnte die gute Zusammenarbeit mit der Schule, dem Kindergarten, der Gemeinde und dem Schützenverein und gab einen Rückblick auf verschiedene durchgeführte Veranstaltungen im abgelaufenen Wanderjahr.
Direkt anschließend trug er seinen Bericht als Fachwart für Naturschutz vor. Er gab Einblick in die durchgeführten Pflegemaßnahmen, die auf der Markung durchgeführt wurden und bedankte sich bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern.
Die stellvertretende Schriftführerin, Irene Halder, konnte berichten, dass im vergangenen Jahr eine Mitgliedsversammlung sowie 8 Ausschusssitzungen abgehalten wurden. Ein wesentlicher Punkt der Ausschusssitzungen war dabei die Neuausrichtung der Ortsgruppe.
Rechner, Andreas Gölz, konnte von einem erfolgreichen Jahr berichten, in dem mehr Einnahmen als Ausgaben zu verbuchen waren. Der Kontostand ist sehr zufriedenstellend.
Nach dem Bericht des Kassenprüfers, Kassenprüfer, Uwe Abt, konnte der Rechner einstimmig entlastet werden.
Der 2. Wegewart, Eberhard Fritz, berichtete über diverse Kontrollgänge, und Instandhaltungsmaßnehmen. Diese erfolgten sowohl auf dem HW1 und dem HW7, und den zugehörigen Nebenwegen als auch auf den Gruibinger Rundwanderwegen. Er bedankte sich bei den Wegepaten und der Gemeinde für die Mitwirkung.
In seiner Funktion als Wanderwart berichtete Eberhard Fritz von 16 durchgeführten Wanderungen bei denen allerdings nur 85 km erwandert wurden. Er gab weiterhin Ausblick auf verschiedene Aktivitäten im Jahr 2026 und bedankte sich bei den Wanderführern und Wanderern für die aktive Teilnahme.Als Hauptwanderwart für den Bereich Süd des Schwäbischen Albvereins berichtete er von seiner Arbeit im Hauptverein und stellte die überregionalen Wanderprogramme sowie weitere Aktionen des Gesamtvereins vor.
Hilde Eberhard berichtete von den Familienwanderungen, die gut angenommen wurden, allerdings auch von zwei Veranstaltungen die aufgrund des Wetters zum Teil abgesagt werden mussten. Der Ausflug zum Klettergarten Laichingen war sehr erfolgreich und soll auch 2026 wieder stattfinden.
Nach den Berichten der Fachwarte wurde, auf Antrag von BM Schweikert, die komplette Vorstandschaft einstimmig entlastet.
Eberhard Fritz stellte der Versammlung die Satzungsänderung vor. Diese wurde jedem Mitglied vor der Versammlung schriftlich zugestellt. Künftig soll die Ortsgruppe von einem Vorstandsteam geleitet werden. Des Weiteren wurden noch der Satzungszweck, die Zusammensetzung des Ausschusses und die Amtszeiten der Ausschussmitglieder angepasst sowie ein Datenschutzparagraf eingefügt. Nach ausgiebiger, konstruktiver Diskussion wurde die neue Satzung von der Versammlung beschlossen.
Im Anschluss an die Satzungsänderung erfolgte die Wahl des Vorstandsteams in geheimer Wahl. Gewählt wurden für zwei Jahre: Jürgen Fitzner (Sprecher) sowie Eberhard Fritz und Gudrun Eberlein.
In öffentlicher Wahl wurden folgende Funktionäre für zwei Jahre gewählt:
Andreas Gölz (1. Rechner), Irene Halder (1. Schriftführerin), Eberhard Fritz (1. Wanderwart), Reiner Straub (1. Wegewart) und Jürgen Fitzner (1.Naturschutzwart). Uwe Abt und Alexander Kissinger wurden als Kassenprüfer gewählt.
Nach den Wahlen erfolgte die Ehrung der langjährigen Mitglieder. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Karin Kurz und Waltraud Füller geehrt. Gerda Eckert und Eberhard Fritz erhielten die Ehrung für 50 Jahre. Die folgenden Gründungsmitglieder sind der Ortsgruppe schon seit 60 Jahren treu: Klara Abt, Hans Gölz, Anne Moll, Fritz Moll, Wolfgang Moll, Josef Schirling, Walter Straub, Erna Wagner und Eugen Wagner.
Die Jubilare bekamen jeweils die entsprechende Ehrennadel und die zugehörige Urkunde sowie ein kleines Präsent von der Ortsgruppe überreicht.
Abschließend kamen noch Fragen zu Maßnahmen zum 60-jährigen Jubiläum der Ortgruppe auf. In diesem Rahmen stellten Claudia Leier und Jürgen Fitzner die Idee eines geplanten Erlebnispfades vor.
Bürgermeister Schweikert bedankte sich bei Jürgen Fitzner und den anwesenden Mitgliedern, für die gute, konstruktive Zusammenarbeit mit der Gemeinde.
Der neu gewählte Sprecher, Jürgen Fitzner, bedankte sich ebenfalls bei BM Schweikert, Frau Leier sowie allen Anwesenden, Teilnehmern und Helfern für und beendete die Versammlung.